ISKILDE ist Dänisch und bedeutet auf Deutsch "kalte Quelle". Die artesische Quelle wurde 2001 von einem pensionierten Versicherungsvertreter und seiner Frau im Mossø Nationalpark, einem Naturschutzgebiet in der Nähe der Stadt Århus in Dänemark, entdeckt. Das Aquifer, die Quellkammer aus der das Wasser zur Oberfläche gepresst wird, liegt zwischen 50 und 60 Meter unter der Oberfläche, überdeckt von drei verschiedenen Bodentypen, Quartz-Sand und Lehm. Das genaue Alter des Wassers ist nicht bekannt, es wird aber angenommen, dass es eher alt ist, laut den Geologen der Dänischen - FDA könnte es aus der letzten Eiszeit, vor ca. fünfzehntausend Jahren, stammen. Bei den Abfüllern von Wasser ist es Usus zu sagen ihr Wasser sei rein, oder pur. Faktum ist, dass um in der EU ein Wasser als natürliches Mineralwasser deklarieren zu dürfen, es extrem pur sein muß. Das Wasser von ISKILDE ist in der Tat so rein, dass keinerlei Spuren unserer Zivilsation in ihm nachweisbar sind.
Inhaber von ISKILDE ist seit 2002 Jan Bender, er erfuhr früh von der Quelle, da seine Farm nur zwei Kilometer von ihr entfernt liegt, und war sofort von der Reinheit der Quelle fasziniert. Als er das Wasser von ISKLIDE zum ersten Mal verkostete, war seine Begeisterung geradezu unermesslich, das Wasser war ziemlich kalt, wie der Name heute unterstreicht, und samtig im Mund, was ihn sofort überzeugte. Von allen Wassern, die er bislang getrunken hatte war es das beste.
Wasser das aus der Region um Århus stammt hat normalerweise einen hohen Mineraliengehalt, allerdings ist es im Gegensatz zu anderen vergleichbar hoch mineralisierten Wassern neutral, ja sogar süß im Geschmack, ähnlich wie Gletscherwasser, aber mit mehr Körper, also Fülle ausgestattet. Das liegt an den vielen verschiedenen Bodenschichten in der Gegend um Mossø, sie bestehen aus Millionen kleinster Stücke Mineralien und organischen Teilchen, durch welche das Wasser gefiltert wird. Im Gegensatz zu kompaktem Felsen hat das Wasser dabei Kontakt zu einer viel größeren Oberfläche und zu viel mehr unterschiedlichsten Stoffen. Das balanciert das Aroma perfekt, anstatt eine Komponente überwiegen zu lassen.
Das Ziel von ISKILDE und Jan Bender war es den unglaublich samtigen Eindruck, den ihm das Wasser beim ersten Genuss vermittelte, in die Flasche zu bekommen, verfügbar wann immer der Kunde das Wasser öffnete. Dieses Vorhaben erwies sich als weit schwieriger als zunächst angenommen, da sich der Charakter des Wassers beim Abfüllen gänzlich veränderte. Nach vielen Versuchen wurde klar, dass die Antwort Luft war, einfache Luft, die beim Austritt aus der Quelle, ähnlich wie beim Perlator eines Wasserhahns, in die Flüssigkeit gesaugt wird. Diese Luft verändert die Textur des Wassers, macht es weich und samtig im Mund. Beim normalen Abfüllprozess tritt jegliche Luft aus der Flüssigkeit aus, diese musste irgendwie wieder zurück in das Wasser. Normale Luft aus der Atmosphäre enthält aber zu viele Verunreinigungen um sie einfach in ein Getränk zu pressen. Da der Geschmack nicht beeinträchtigt werden sollte, kam CO2 überhaupt nicht in Frage, die einzige Lösung war reiner Sauerstoff.
Jan Bender bringt gerne Besucher zur Quelle um sie ein Glas direkt aus der Quellöffnung und eines aus der Flasche vergleichen zu lassen, und meint nur die feinsten Zungen können den minimalen Unterschied heute noch erkennen.
Der bekannte dänische Designer Jesper Mathiesen entwarf die Flasche für ISKILDE. Anders als bei vielen anderen Premium Wassersorten war die Verpackung nicht das wichtigste, sie sollte das Wasser und dessen außergewöhnliche Qualität im Mittelpunkt lassen. ISKILDE sollte ein Gourmet - Produkt werden und nicht nackter Luxus, zuhause auf den Tischen der besten Restaurants der Welt. Im Mai 2005 war es dann so weit, ISKILDE kam auf den Markt. Und tatsächlich gibt es inzwischen Restaurants auf der ganzen Welt, die die ungewöhnlich hohe Qualität von ISKLIDE erkannt haben und schätzen und ihren Gästen servieren. Überzeugen Sie sich selbst, bei Dégustationen schneidet ISKLIDE immer ganz vorne ab, deutlich vor den anderen Premium Wassersorten - eben mehr als nur gutes Design.










